hello wrote:
Hier mal 2 Links zu Softwarelösungen mit der Du dies alles machen kannst!
....
Softwarekosten so ab 5.000 bis 50.000 €
Anpassungen wie von Dir beschrieben ca. 20.000 - 40.000€
Niederlassungen in Salzburg oder Wien vorhanden
Kompetene Ansprechpartner jederzeit zu erreichen!
Telefonnumern kannste gerne haben.
Stundensatz 170,00 € für Beratung und Konzeption,
oder als Tagessatz 1500,00 €. Mindestens 5 Tagessätze im Voraus per Vorkasse!
Zufrieden?
P.S.Gerne mach ich ein Pflichtenheft und die Konzeption dazu. Zum einmaligen Sonderpreis von 10.000 €.
Hochsicherheitsrechenzentrum mit Clusterlösung ist bereits vorhanden. Standort Nürnberg mit 7 x 20 GB an alle Carrier.
Testserver mit Navision und Server 2008 (HP Proliant ML570) im Haus vorhanden.
Nochmals hi!
Irgendwie scheinst Du mich missverstanden zu haben. Oder Du widersprichst Dir selbst. Ich denke nur an folgendes Posting von Dir:
hello wrote:
Oh, Harry, deine Argumente sind richtig und die Rechteverwaltung ist eine heikle Sache. Wenn du eine solch differnzierte Rechteverwaltung benötigst bist mit dem CMS im falschen Film. ... Da kost die BRÜH mehr als die FISCH ......an Zeit..und Zeit ist Geld!?
"Da kostet die Brüh mehr als der Fisch" - Und Du kommst jetzt mit einem Offert jenseits tausender Euros? Nicht vergessen, mit "Reisebüro" als Auftraggeber meine ich nicht irgendeinen Großkonzern à la Kuoni, sondern das Reisebüro "um's Eck", sprich ein stinknormales KMU mit 5-8 Angestellten, dessen Chef schon Schweißausbrüche bekommt, wenn nur eine Computermaus neu zu kaufen ist. Das typische KMU-Schema eben: Wir wollen die Welt und das am besten bereits seit vorgestern - aber kosten darf's nix.
Nein, mir geht es hier in meinen Postings nur um eine Erweiterung der Joomla-Userverwaltung. Der Rest ist bereits geklärt. Dein Hosting-Angebot mag nett gemeint sein, ist aber ebenfalls bereits vorhanden.
Das FacileForms Buchungsformular sammelt die unverbindlichen Anfragen, schickt pro Amfrage ein Benachrichtigungsmail an die allg. Büroadresse des Reisebüros und hinterlässt jeweils einen Eintrag im Joomla; der jew. Reisebüroangestellte ruft den potentiellen Kunden zurück und macht einen Vermerk im Joomla, dass der Anfrageeintrag bearbeitet wurde. Zur Online-Buchung von Flugtickets etc: Läuft über eine in Joomla per iFrame eingegliederte Webextension des im Reisebüro bestehenden Buchungssystems.
Zu meiner Formulierung "Wiederverkäufer, die Zugang zu besonderem Content haben": Auch hier sehe ich den Lösungsansatz über mehr Benutzergruppen, als bisher in Joomla vorhanden. Wobei "Content" nicht nur Content des Joomla-Systems, sondern auch eingegliederte, externe Systeme bedeuten kann.
Deine Aussage "Da kostet die Brüh mehr als der Fisch" macht mich nach wie vor nachdenklich. Willst Du mir damit sagen, dass Du Joomla nur als Brühe siehst - verglichen mit anderen CMS, die widerum verglichen mit Joomla als "Fisch" zu sehen sind? Ich komme immer mehr zur Erkenntnis, dass die Backendoberfläche von Joomla logisch und direkt deppensicher durchdacht ist. Die kann ich jedem Laien vorsetzen, dessen geistiger Tellerrand nur bis MS Office reicht. Andere CMS entwickeln sich zur reinsten Wissenschaft und sind ziemlich unübersichtlich, wo sogar ich manchmal überlegen muss, "wie ging denn das nochmals".
Natürlich verärgern mich seit einiger Zeit so manche Anfertigungen von Drittanbietern. Was nicht alles diese oder jene Komponente, diese Modul oder Plugin können soll - und dann funktioniert überhaupt nichts oder es lässt sich ohne Nacharbeit nicht einmal vollständig deinstallieren. Dazu noch der Quellcode quick & dirty programmiert - und damit meine ich nicht, ob jetzt der Quellcode drei oder vier Tabs oder Blanks eingerückt ist, sondern PHP und HTML wild durcheinander gemixt, keine Trennung zwischen Core und Layout, Race Conditions en masse; die Maskierung von Sonderzeichen ist anscheinend ein unnötiger Luxus und Klammern wie () und {} werden auf das absolute technisch nötige Minimum reduziert. Und externe JS lädt man am besten spontan an Ort & Stelle in den Quellcode und CSS-Anweisungen schreibt man ebenfalls gleich inline vor Ort. Jaja, vom Head-Bereich im HTML-Kopf und hat man anscheinend noch nie was gehört. Aber Hauptsache, so ein Skriptkiddie-Dreck ist dann groß mit Copyrightvermerken versehen!